Max Verre Lackleder Schuh
Dami Derby Schnürschuhe aus Krokodilleder
Jeffrey Campbell Nietenstiefel
Salvatore Ferragamo Gaeta Schnürschuhe
Giuseppe Zanotti Swarovski Loafer
DSquared Leder Loafer
DSquared Leopardstiefel

Der Monkstrap – Edler Schuh mit schönen Schnallen

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Monkstrap

Das Erste was beim Monkstrap ins Auge fällt, ist wohl sein merkwürdiger Name. Wenn man Monk hört, dann weiß man, geht es um Mönche. Doch was haben Mönche mit klassischen Herrenschuhen zu tun? Tragen Mönche in den Klöstern nicht vielmehr Sandalen unter ihren Kutten? Würden sich Herrenschuhe wie der Monkstrap überhaupt für die Arbeit in einer Abtei eignen? Wenn man sich den Schuh genau zu Gemüte führt, dann muss man all dieses Fragen mit einem klaren und eindeutigen Nein beantworten. Der Monkstrap ist nämlich super elegant und ein absoluter Klassiker unter den Herrenschuhen. Die Geschichte des Monkstrap geht angeblich bis ins frühe fünfzehnte Jahrhundert zurück, wobei diese Angaben nicht genau verifiziert werden können.

Fakt ist, dass dieser Schuh große Ähnlichkeiten mit dem Derby aufweist. Die Seitenteil des Halbschuhs sehen sehr ähnlich aus und auch der Schaft erinnert an den Klassiker aus England. Dennoch stellt der Monkstrap ein eigenständiges Schuhmodell dar und das nicht zuletzt durch seine eigentümliche Verschlussart. Anders als bei herkömmlichen Schnürsystemen, wie wir es von Herrenhalbschuhen wie den Oxforder oder dem Budapester kennen, lässt sich der Monkstrap durch eine Schnalle verschließen. Diese Schnalle, so wird angenommen, gibt dem Schuh bis heute seinen Namen. Denn auch die Schuhe der Mönche verfügten nicht über Schnürsenkel. Sie waren im Inneren mit einer kleinen Schnalle zu schließen und konnten so an den Füßen gehalten werden. Die Schnallenverschlüsse oder Riemenverschlüsse der edlen Treter können entweder einzeln oder doppelt auftreten. Sind es zwei Schnallen oder Riemen, die den Schuh schließen, so spricht man von einem Doppelmonk.

Der Monk (so wird der Schuh in Kurzform häufig bezeichnet) ist wirklich vielseitig. Er lässt sich zu unterschiedlichster Kleidung tragen und erfüllt verschiedenste Ansprüche. Im Büro sieht man ihn oft in Kombination mit Herrenanzügen. Beim Blick auf die Straße sieht man den Monk aber auch zu Jeans oder Cordhosen – Der Schuh funktioniert hervorragend in Kombination mit diesen Hosen. Das Material des Monk kann ganz unterschiedlich ausfallen und diversen Bedürfnissen dienen. Super elegant und stilistisch einwandfrei ist natürlich Kalbsleder. Es verfügt nicht nur über den gewohnt dezenten Glanz und die Eleganz, sondern auch über die praktischen Eigenschaften gut verarbeiteten Leders. Der Fuß des Mannes kann in einem Monk aus Kalbsleder super gut atmen. Dies ist besonders dann wichtig, wenn Mann den ganzen Tag von A nach B hetzen muss und sich kaum eine Pause erlauben kann.

Veloursleder ist zur Zeit wieder super in Mode und gibt dem Schuh einen angerauten Touch, der sich speziell in den Vintage-Look einfügt und tolle Momente schaffen kann. Die Vielseitigkeit der Materialien des Schuhs sind aber nicht nur für die Oberfläche relevant, sondern die Beschaffenheit der Schnallen des Monk kann sich krass unterscheiden. Es gibt Monks mit Schnallen aus Silber, Messing oder Eisenverschlussschnallen. Wer besonders großen Wert auf die Optik des Schuhs legt, der kann auch noch tiefer in die Tasche greifen und die Schnallen aus Gold fertigen lassen. Das ist aber eher ein Fall für die internationale Upper-Class.Das zeigt sich insbesondere daran, dass auch die Royales diesen Schuh gern tragen. Der Monk ist einfach ein toller Schuh, der aufgrund seines interessanten Verschlusssystems etwas Auflockerung in die Welt des Herrenschuhs bringt und eine echte Ausnahme bildet. Er ist der passende Schuh für alle Herren, die auch einmal etwas anderes ausprobieren wollen und denen das Abweichen von der Norm keine Last ist, sondern ihnen ein Vergnügen bereitet.

Wieso der Monk nun eigentlich Monk heißt, wird sich an dieser Stelle nicht abschließend klären lassen. Aber ich bin mir sicher, dass auch ein Mönch sich diesen extravaganten Schuhen nicht entziehen könnte.

Italienische Herrenschuhe – Klassiker voller Extravaganz und Stil

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Italienische Herrenschuhe von Dsquared

Nicht nur die Damen lieben schöne Schuhe, sondern auch an den Herrenfüßen muss es stilistisch einwandfrei aussehen. Zu den beliebtesten Herrenschuhen gehören der Budapester und der Oxforder. Beide Modelle sind Zeichen ihrer Zeit gewesen. Der Budapester war vor allem im osteuropäischen Gefilden daheim und eroberte von dort die Welt der Schuhmode. Die Oxforder stammen, wie der Name schon sagt, aus Oxford, der beliebten Universitätsstadt in England und verbreitete sich von der Insel über Europa und nach Amerika. Schuhe, die häufig undiskutiert blieben, sind die wunderbaren Herrenschuhe aus Italien. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sich italienische Schuhe vom äußeren doch sehr von traditionellen Herrenschuhen abgrenzen und einigen Menschen zu auffällig sind.

Doch wie unterscheiden sich die Schuhe nun genau?

Die italienischen Herrenschuhe sind super extravagant und müssen unbedingt auffallen. Krokodilleder oder Straußenleder, Schlange oder Fell – die italienischen Herrenschuhe müssen unbedingt ins Auge stechen und aus exotischen Materialien hergestellt sein. Dieses Begehren mag daraus resultieren, dass die Herrenmode in Italien schon seit Jahrhunderten ein etablierter Wirtschaftszweig ist und sich deshalb sehr vielseitig entwickelte und viele neue Ideen zugelassen wurden. Städte wie Florenz sind schon eine kleine Ewigkeit lang die Zentren der Herrenschuhe. Die großen italienischen Herrendesigner besuchten dort die Modeschulen und gründeten ihre Imperien, die sich später nicht nur in Italien, sondern auf der ganzen Welt breit machen sollten. Fakt ist, wenn sich die Mode umfassend entwickelt und immer neue Einflüsse zugelassen werden, dann muss sich mit der Kleidung auch die Aussagekraft der Accessoires ändern. Wahrscheinlich ist dies der Grund dafür, dass sich die italienischen Herrenschuhe im internationalen Vergleich so extravagant ausnehmen und eine Sonderposition einnehmen. Zwar sind sie nicht ganz so klassisch, wie dies bei englischen Schuhen der Fall ist, passen aber zu Anzug genauso wie zu neueren Looks und modischen Spielereien.

Die ausgefallene Art vieler italienischer Herrenschuhe ist aber kein Zeichen für mangelnde Sorgfalt oder hastiges Arbeiten, welches zu schlechter Verarbeitung führt. Das Schusterhandwerk hat in Italien eine sehr lange Tradition. Handgemachte italienische Schuhe sind nicht nur sehr hochpreisig, sie sind auch wahnsinnig detailverliebt verarbeitet und können bei guter Pflege sehr lange halten. Italienische Schuhmodelle, die wir alle kennen, sind vor allem diejenigen mit spitz zulaufender Schuhspitze. Dem einen mag es zu extravagant sein und nicht gefallen, der andere liebt dieses Schuhe für ihre exotische Optik, die das Laufen zur Freude macht. Apoppo auffallende Extravaganz: Der italienische Herrenschuh spart auch nicht an kreativen Farben. Ganz im Einklang  den tollen Schnitten der Schuhe, muss die Farbe unbedingt von Langeweile und Gewohnheit abweichen. Farben wie Rot, Grün, Gelb, Blau kennen wir nicht unbedingt von klassischen Herrenschuhen. In Italien sind diese Farben schon so lang in Benutzung, dass man sagen kann, sie selbst sind zum Klassiker am Herrenschuh geworden. In einem italienischen Büro würde es wohl kaum ins Auge fallen, wenn der Kollege Gelbe Herrenschuhe zum Anzug trägt. Würde man dies in England praktizieren, so würde garantiert die Nase gerümpft werden.

Was sich im Zusammenhang mit dem Schnitt und der Farbe ergibt, schlägt sich automatisch auf den Charakter der Schuhe und ihres Trägers nieder. Formen und Farbe lassen den Mann sexy wirken und versprühen den Italo-Charme, dem so viele Frauen erliegen. Budapester und Oxforder vermitteln hingegen Tradition und Klasse und passen super zu situierten Herren, die ihren Platz im Leben gefunden haben. Der italienische Herrenschuh nimmt sich hingegen jünger aus und repräsentiert Aktivität und das Lebensmotto unserer Nachbarn: Anno nuovo – vita nuova.

Für Männer, die sich nicht scheuen, modische Experimente zu machen und die auf extravagante Formen und Farben stehen, ist der italienische Herrenschuh genau das Richtige und absolut zu empfehlen.

Rahmengenähte Schuhe – lohnt sich der höhere Preis?

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Rahmengenähte Schuhe

Für den anspruchsvollen Herren ist es nicht einfach, sich für den richtigen Schuh zu entscheiden. Es gibt so viele Schuhmodelle in so vielen verschiedenen Schnitten und Fertigungsarten, dass den Überblick zu behalten, nicht besonders leicht fällt. Was festzuhalten bleibt und seit Jahrhunderten ein absolutes Zeichen von Eleganz am Schuh ist, sind genähte Rahmen. Rahmengenähte Herrenschuhe traten ihren Siegeszug sowohl in Österreich und Ungarn, also den Ländern der KuK-Monarchie, als auch in England an.

Paradebeispiele für wundervoll verarbeitete und hochwertige Herrenschuhe sind der „Budapester“ und der „Oxford“, die zu jedem Anzug passen. Bleibt nur ein Problem: Wenn man sich die Preise der schönen Schnürer zu Gemüt führt, dann regt sich schnell innerer Widerstand. Je nachdem ob der Schuh individuell angepasst wird oder ein Standardmodell ist, kann man ohne große Probleme 150 – 1000 Euro auf den Tisch des Schuhmachers legen. Der hohe Preis der rahmengenähten Herrenschuhe war schon häufiger Anlass von Diskussionen und Debatten in der Modewelt. In einer Zeit, in der immer mehr Leute auf industriell gefertigte Schuhe aus synthetischen Materialien zurückgreifen (die durch moderne Produktionsverfahren in der Verarbeitung immer besser werden), muss ein Herrenschuh im hohen Preissegment erst einmal seine Legitimation beweisen.

Was sind also die Besonderheiten und Vorzüge der eleganten Treter?

Rahmengenähte Schuhe sind traditionell handgemacht und mit sehr viel Ausdauer und Liebe gefertigt. Der Schuhmacher nimmt genau die Form des Fußes auf, vermisst diesen und fängt dann erst an den Schuh zu machen. Dieses Verfahren ist naturgemäß länger als die kurze Produktionszeit, die es braucht, um einen Schuh in der Fabrik herzustellen. Die Arbeitskosten sind also höher und müssen zwangsläufig auf den Preis des Schuhs aufgeschlagen werden – immerhin will auch der Schuhmacher von etwas leben. Die Materialien des handgefertigten Schuhs sind wesentlich verlesener und besser verarbeitet, als es bei Fabrikschuhen der Fall ist. Die Lederarten, die meist zur Kreation eines Herrenschuhs verwendet werden, werden mit kritischem Auge geprüft und nur das beste Leder wird schließlich für den Schuh verwendet. Dies ist zwangsläufig mit Mehrkosten verbunden, da kleine, exklusive Schuhmacher, nicht die Warenmengen abnehmen können, die Großbetriebe ankaufen. Da dadurch für den Schuhmacher weniger Vergünstigungen gewährt werden können, erhöht sich der Preis des Schuhs nochmals. Der hohe Preis, den man für die Materialien des Schuhs bezahlt, lohnt sich allerdings.

Echtes Leder ist sehr strapazierfähig und verfügt über gute Eigenschaften. Es ist atmungsaktiv, was ein schnelles Schwitzen der Füße verhindert und es ist resistent gegenüber Wasser. Damit das auch so bleibt, muss der Schuh natürlich gepflegt werden. Hochwertige Lederschuhe sollten mit speziellen Cremes und Pflegesprays behandelt werden, damit sie ihre tolle Optik behalten. Schuhspanner sind ein weiteres Muss, das nicht vernachlässigt werden sollte. Durch einen Schuhspanner bleibt der Schuh in Form und bildet auch bei häufigem Tragen weniger Falten. Und so wie man es bei anderen Fortbewegungsmitteln macht, die man ab und zu zur Inspektion bringen muss, so sollte auch der extravagante rahmengenähte Schuh in regelmäßigen Abständen zum Schuhmacher gebracht werden. Dadurch erhöht sich die Lebenszeit des Schuhs noch einmal wesentlich und man hat lange Freude mit ihm.

Wenn man ein Fazit ziehen sollte, so müsste man wohl festhalten, dass individuell gemachte Schuhe natürlich teurer sind, als ein herkömmliches Paar Schuhe. Allerdings können rahmengenähte Herrenschuhe bei guter Pflege mehrere Jahrzehnte halten und werden dadurch zum echten Schnäppchen.

In England, der Heimat der rahmengenähten Schuhe, gibt es übrigens bis heute eine andauernde Affinität zu den tollen Stücken. Anders als in Deutschland, das keine so große Schuhmachertradition vorzuweisen hat, wird in England noch verbreiteter Geld für handgefertigte Schuhe ausgegeben.

Für Herren – Wie finde ich den passenden Schuh für den Frühling?

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Endlich neigt sich die Schneezeit dem Ende zu und wir dürfen auf mehr Sonne und wärmere Temperaturen hoffen. Das bedeutet nicht nur freundlichere Gemüter und bessere Stimmung, sondern auch einen Wechsel der Mode. Immer wenn sich die Jahreszeit ändert, dann wird die Mode eine andere. Die dicke Kleidung bleibt zuhause und leichtere Kleidung übernimmt die Oberhand. Der Jahreszeitenwechsel ist aber nicht nur Sache der Hosen, Hemden und Jacken, sondern auch ein Fall für die Schuhe. Nicht immer weiß Mann, welcher Schuh am Besten in die Jahreszeit passt und welchem Anspruch die Schuhe genügen müssen. In diesem Artikel wollen wir nachforschen, welche Schuhe perfekt in den Frühling passen und den Mann von Welt glücklich machen werden.

Espandrilles 2013

Espadrilles – Leger in den Sommer

Der Espadrilles ist ein super lockerer Herrenschuh aus Spanien. Auch in Südfrankreich ist der Schuh super beliebt. Meistens wird dieser Schuh, der in wärmeren Regionen das ganze Jahr über getragen wird, in unseren Gefilden nur im Sommer und im Frühling getragen. Das liegt zum einen daran, dass der Schuh sehr leicht ist und aus Baumwolle und Leinen gefertigt wird, zum anderen liegt es an der Optik der Schuhe, die am besten mit Casual-Looks harmonieren, die an warmen Tagen von Vorteil sein können. Aber hier hat die Modewelt sich weiterentwickelt. Der Espadrilles wird nicht mehr nur aus Stoffen gefertigt, sondern das Design des Schuhs wurde mit anderen Materialien adaptiert und weiterentwickelt. Designer wie Tommy Hilfiger schwören auf den Sommerschuh, der auch im Frühling eine gute Wahl ist. Zu diesem Schuh passen am besten Leinen- oder Baumwollhosen, die locker fallen. Einfarbige Poloshirts oder gestreifte Kurzarmhemden können je nach Schaftfarbe des Schuhs kombiniert werden und bilden einen sehr sportlichen Look.

Wir dürfen hoffen, dass der Espadrilles diesen Frühling in tollen Variationen erscheint und uns die Freizeit so besonders farbig und entspannend gestaltet.

Salvatore Ferragamo Mokassin

Die Mokassins – ein Klassiker für den Frühlingstag

Mokassins gibt es heute in so vielen verschiedenen Varianten, Farben und Schnitten, dass Mann gar nicht mehr den Überblick behalten kann. Dabei ist der Schuh eigentlich ein absoluter Klassiker, dessen Geschichte weit bis in die Besiedelung Amerikas zurückreicht. Bereits die amerikanischen Indianer fertigten Mokassins, wobei diese je nach Anlass unterschiedlich verziert wurden. Später wurde der Schuh zum Hausschuh des amerikanischen Siedlers und fand seinen Weg schließlich nach Europa, wo der Schuh seinen Durchbruch in der Modewelt schaffte. Mokassins sind einfach perfekt für den Frühling. Nicht nur, dass der Schuh aufgrund seines Materials einige Wetterlagen übersteht (Wir finden heutzutage durchaus Mokassins, die einen Frühlingsregen aushalten), atmungsaktiv ist und somit die Schweißbildung verringert, er ist auch sehr leicht zu tragen, da die meisten Mokassins über keine gewöhnliche Schnürung verfügen. Bisher herrschte verbreitet die Meinung, dass Mokassins nicht an den Arbeitsplatz gehören, da sie zu leger seien. Betrachtet man  aber die sich wandelnde Arbeitswelt und die Entwicklung der Schuhe, so muss man feststellen, dass die meisten Mokassins durchaus zu einem lockeren Office-Look passen. Wer im Büro oder der Bank Anzüge tragen muss, der wird sich dem Druck natürlich beugen müssen und auf traditionelle Schuhmodelle wie den „Budapester“ oder den „Oxford“ zurückgreifen.

Elegante Schnürschuhe für Herren

Auch dieses Jahr gibt es wieder eine Vielzahl von eleganten Halbschuhen für Herren. Sie erfüllen ihren Dienst im Frühling bestens. Wie bei den Damenschuhen ist auch bei den eleganten Herrenschuhen klassisches Glattleder oder Vintage-Look angesagt. Wer Vintage-Schuhe liebt, der sollte einen Look kreieren, der mit Cordhosen und Cordsakkos arbeitet. Denn Vintage-Schuhe aus Velours- und Rauledern passen dafür einfach am Besten. Dieser Look lässt den situierten Herren jung, aktiv und trotzdem elegant wirken.

Ob Mokassin, Espandrilles oder Budapester: Die Männer können schon voller Vorfreude in den Frühling gehen – die Schuhe werden sie nicht im Stich lassen.

Designer Herrenstiefel im Jahr 2013

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Herrenstiefel 2013

Der Winter ist kalt und die Tage sind lang. Draußen liegt Schnee und am liebsten würde man den ganzen Tag in der warmen Stube sitzen und sich am Kamin wärmen. Leider geht es nicht so einfach, denn wir müssen alle zur Arbeit und unsere Aufgaben bewältigen, sei es in der klirrenden Kälte oder in einem Büro. Auf dem Weg zur Arbeit, welche es auch sei, muss ein Mann warme Füße haben, sonst kann der ganze Tag zur Tortur werden. Männer, die klassische Mode bevorzugen, werden im Büro häufig auf „Budapester“ und den allseits beliebten „Oxford“ zurückgreifen. Diese Schuhe sind wunderschön und drücken Eleganz aus. Doch im Winter sind die Halbschuhe, so schön sie auch sind, nicht immer das geeignetste Schuhwerk. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen, will, der muss über ein Paar Stiefel nachdenken, die sowohl Eleganz verkörpern und repräsentieren als auch warm und bequem sind. Dieser Artikel möchte ein paar passende Herrenstiefel für den Winter unter die Lupe nehmen und darüber hinaus einen Blick auf unterschiedliche Stil-Kombinationen werfen. Denn heutzutage können nicht nur traditionelle Herrenschuhe und Stiefel im Büro getragen werden, sondern auch legerere Looks, die trotzdem schick sind und die beruflichen Fähigkeiten des Mannes nach außen reflektieren.

Herrenstiefel zeichnen sich durch einen Schaft aus, der oftmals länger ist als der Schaft von Damenstiefeln. Dies liegt vor allem daran, dass Herrenhosen etwas weiter fallen als Damenhosen und die Schafte so unter der Hose verborgen werden können. Bei jüngeren Looks geht der Trend bei Herren zum offenen Stiefel, der locker getragen wird. Dies funktioniert besonders gut mit engen Hosen, die dann in die Stiefel gesteckt werden. Auf diese Art wird Lockerheit repräsentiert, die vor allem mit dem total angesagten Vintage-Look harmoniert –  andererseits wird die Wärme der Füße garantiert, die im Winter eine solch große Rolle spielt. Passende Schuhe, die diesen Look untermalen, sind die Schnürstiefel der Marke Zign. Der Schuh im Vintage-Look hat einen umklappbaren Schaft und ist innen dick gefüttert. Damit passt er in die Mode der Saison und in die kalte Jahreszeit. Was einen Herrenstiefel im Look vergangener Tage wirklich authentisch macht, ist das Material. Rauleder und Velours lassen den Schuh gealtert aussehen, verleihen ihm aber trotzdem Klasse und verfügen natürlich über die großartigen Eigenschaften, wasserabweisend und andererseits atmungsaktiv zu sein.

Was klassisch an den Vintage-Stiefeln dieser Saison ist, ist der Fakt, dass viele Schuhdesigner nicht ohne eine Rahmennaht auskommen. Die Rahmennaht hat ihren Ursprung aber bei viel traditionelleren Schuhmodellen, wie dem eingangs erwähnten „Budapester“ und dem „Oxford“. Und da wären wir auch schon beim Thema. Wem der Vintage-Look dieses Winters viel zu jung und spleenig ist, der kann auch auf wesentlich elegantere Varianten von Herrenstiefeln zurückgreifen. Der Theresianer High-Boot mit Vibramsohl von Vass Shoes vereint absolut alles, was sich der Mann von Welt zu seinem Anzug wünschen kann. Jeder, der im Sommer „Budapester“ trägt, kommt in den Wintermonaten nicht an diesem Herrenstiefel vorbei. Nicht nur, dass der High Boot absolut zu jedem Geschäftsanzug passt, er besitzt auch wahnsinnig praktische Elemente, die im Winter niemand missen möchte.

Da sei zum einen die hohe 8-Loch Derby-Schnürung und zum anderen die toll gefertigten Ösen. Diese ermöglichen im Schnee und bei der Rutschpartie auf glattem Untergrund Standhaftigkeit. Außerdem verfügen die Boots über eine Sohle, die das rutschen generell verhindert und Mann nicht in schwierige Situationen kommen lässt. Das Kalbsleder der Schuhe ist fantastisch glänzend und passt hervorragend in den Büroalltag, leistet seine Dienste aber auch beim Einkaufsbummel nach der Arbeit. Mit einem Preis von bis zu 900 Euro ist der Schuh natürlich kein Schnäppchen, hält sich bei ordentlicher Pflege aber auch sehr viele Jahre.

Egal ob lockerer Büro-Look oder absoluter High-End Stiefel für den situierten Herren – die Designer haben sich diesen Winter etwas einfallen lassen.

Der Oxford-Schuh – elegantes Schuhwerk für den Herren

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Der Oxford-Schuh – elegantes Schuhwerk für den Herren

Wer einen eleganten Schuh zum Anzug sucht und dabei auf absolute Zeitlosigkeit Wert legt, der kommt eigentlich nicht an einem echten „Oxford“ vorbei. Neben dem „Budapester“ gehört dieser Schuh zu den Herrenschuhen, die schon seit über einem Jahrhundert den Fuß des echten Gentleman kleiden. Der „Oxford“ hat – wie der Name schon unmissverständlich klar macht – etwas mit der Stadt Oxford zu tun. Die englische Stadt, die für ihre weltberühmte Universität bekannt ist, ist noch heute ein Mekka für junge Studenten und Akademiker. Der „Oxford“ war ein Ausdrucksmittel und Kleidungsstück eben jener gesellschaftlichen Gruppen – der Studenten und Akademiker. Das Neue an ihm war, dass er die bis dahin vorherrschenden knöchelhohen Stiefel ersetzte und dadurch frischen Wind in die Welt der Herrenmode brachte. Es gab also schon zu dieser Zeit modische Trends, die sich schließlich etablierten und nun zum Standardrepertoire der Welt des Herrenschuhs gehören. Genau wie der „Budapester“ strahlt der „Oxford“ aber nicht nur eine gewisse Geschichte und gehobene Eleganz aus, sonder er weist hervorragende Eigenschaften auf.

Der Oxfort – schon lange eine Garant für männliche Eleganz

Meist wird der Schuh aus edelstem Leder hergestellt. In England, einem Land in dem noch häufiger handgemachte Schuhe verkauft werden, als in anderen Teilen von Kontinentaleuropa, achten die Schuhmacher besonders auf ihre Werkstoffe. Tolles Kalbsleder, das sich je nach Beschaffenheit und Alter der Tiere in Boxcalf und Babycalf untergliedern lässt, ist ein sehr hochwertiger Werkstoff mit besonders vorteilhaften Eigenschaften. Das Kalbsleder ist sehr weich und erzeugt höchsten Tragekomfort. Darüber hinaus ist es atmungsaktiv und verhindert übermäßiges Schwitzen des Fußes im Sommer. Auch bei Regen steht der Schuh seinen Mann, denn das Leder ist wasserabweisend. Der „Oxford“ hätte aber nicht einen solchen Unterschied in Schuhwelt gemacht, würde er nicht noch weiter Charakteristika besitzen, die seine Einzigartigkeit auszeichnen. Schnürung, Schafthöhe und Schaftschnitt sind bei vielen „Oxford“ unterschiedlich und lassen die Modelle so wunderbar variantenreich erscheinen.

Bei der Schnürung der Schuhe unterscheidet man zwischen einer offenen Schnürung und einer geschlossenen Schnürung. Offen oder geschlossen meint hier die Form des Schaftschnittes. Bei einer offenen Schnürung bezeichnet man den Schuh auch als „Derby“. Man sollte darauf achten, dass hiermit aber nicht gemeint ist, ob der Schuh gebunden ist oder nicht. Offen und geschlossen deutet nur an, wie die Verschlussteile beim Oxford-Schuh zusammenlaufen. Die Schafthöhe eines „Oxford“ entscheidet über seine eigentlich Bezeichnung. Verfügt der Schuh über einen niedrigen Schaft, so spricht man von einem Halbschuh, hat der Schuh einen besonders hohen Schaft, so geht man von einem Oxford-Stiefel aus. Bei der Art des Schaftschnitt wird nochmals differenziert. Wenn der Schaft aus einem einzigen Stück Leder gemacht ist, redet man von einem „Wholecut“. Ist nur das Vorderteil nahtlos, ist von einem Plain Oxford die Rede. Diese Elemente allein sagen viel über den jeweiligen „Oxford“ aus, sind aber nicht die einzigen Kriterien, die den Schuh beeinflussen. Auch die Verzierung des Schuhs ist von enormer Wichtigkeit. Die Lochverzierungen, die wir bereits vom edlen „Budapester“ kennen, weisen auch viele Oxford-Schuhe auf. Und ähnlich wie beim „Budapester“ gibt es auch beim „Oxford“ die Unterscheidung zwischen einer Querkappe und einer Flügelkappe. Hat der Schuh eine Querkappe, so sprechen wir von einem „Halfbrogue“, verfügt der Schuh über eine Flügelkappe, so sprechen wir von einem „Fullbroque“.

Der „Oxford“ hat zurecht seinen Weg in die Modewelt gefunden und ist zu einem zeitlosen Klassiker geworden. Für Stars wie Frank Sinatra und Fred Astaire waren sie nicht wegzudenken, da sie zu jedem Anzug passten und jedem Anlass Glanz verliehen. Wer dies auch einmal für sich geltend machen will, der ist gut damit beraten, sich einen „Oxford“ zuzulegen.

Loafers – leger aber trotzdem elegant

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Loafer Kollektion 2013

Für Männer mit exklusivem Geschmack ist es nicht immer unkompliziert, die Brücke zwischen super elegant und leger zu schlagen. Meist verharrt Mann in einem Stil oder findet einfach nicht den richtigen Schuh, der alle individuellen Stilelemente, die sich der Mann wünscht, aufweist. Der „Budapester“ und der „Oxford“ sind, wie wir wissen, das Nonplusultra, wenn es um Eleganz in Vollendung geht. Da das Leben aber nicht nur aus Arbeit (dem Tag im Büro oder der Firma) besteht, musste auch für die Freizeit ein Schuh gefunden werden, der Herren befriedigt. Hierfür ist der Loafer die ideale Lösung. Seinen eigentlichen Siegeszug trat der Loafer, der sich zuerst in Skandinavien durchsetzte, in den USA an. Dort wurde er vom amerikanischen Bürgertum mit Begeisterung aufgenommen und avancierte zum beliebten Schuh für alle Lebenslagen.

Ob auf der Straße oder in der Freizeit, der Loafer war aus keinem Schuhschrank mehr wegzudenken. Doch was macht diesen Schuh so besonders? Wie andere Schuhe, hat der Loafer charakteristische Eigenschaften. Die wohl bedeutsamste ist, dass nicht alle Loafer über ein traditionelles Schnürsystem verfügen. Viele Loafers haben Seitenbänder, die den Schuh stabilisieren und es ermöglichen, dass man einfach hineinschlüpfen kann. Dies macht den Schuh so außerordentlich geeignet für die Freizeit und den Sommer. Loafers werden – wenn man den Begriff breiter fasst – auch als Slipper bezeichnet. Am verbreitetsten sind heute Bootshoes. Sie sprühen nur so vor Eleganz, sind aber trotzdem leger. Diese Eigenschaften machten den Schuh in der Vergangenheit besonders für modebewusste Studenten attraktiv.

Doch bei Loafers wird noch weiter differenziert. Die sogenannten Laschenslipper verfügen über einen Schaft, welcher nur eine Naht besitzt und hoch auf den Spann reicht. Die Zugloafer bekamen ihren Namen durch das Schnürsystem. Es besteht aus nur einem einzigen elastischen Gummiband, mit dem der Schuh geöffnet oder geschlossen werden kann. Dies ist besonders in der Freizeit von großem Vorteil. Tasselloafer, die in den Vereinigten Staaten von Amerika in den 50s ihren Durchbruch hatten, verfügen über einen Tunnel am Einstieg und über Zierschnürsenkel. Dies macht den Schuh sehr sportlich, lässt aber nichts an Eleganz vermissen. Loafer sind aufgrund ihrer Machart sehr flexibel und super leicht, dass macht ihr Tragen besonders in den wärmeren Monaten des Jahres wunderbar unkompliziert. Für die Produktion von Loafers werden diverse Materialien verwendet.

Nubukleder, also besonders angerautes Leder, wird gern für sportliche Loafers verwendet. Nubukleder ist perfekt für den Sommer, da es durch die Bearbeitung wesentlich großporiger ist, als andere Lederarten. Dies führt dazu, dass weniger Fußschweiß im Schuh entsteht, oder – wenn es schon soweit gekommen ist – der Fußschweiß besser nach außen geleitet werden kann. Atmungsaktivität ist aber nicht die einzige positive Eigenschaft. Der Schuh kann auch bei einem kleinen Sommerregen in Form bleiben und schützt vor nassen Füßen. Gern werden auch Loafers aus Kalbsleder hergestellt, diese sind allerdings teurer. Was tragen zu Loafers? Da der Schuh im Büro eigentlich nichts zu suchen hat, ist vor allem Freizeitkleidung passend. Loafers passen zu Jeans und im Winter zu langen Hosen. Im Sommer können sie sich auch zu kurzen Hosen sehen lassen. Auch moderne Looks, die wir aktuell in der jeder Metropole sehen können, lassen sich mit Loafers kombinieren. Das ist Resultat der vielen verschiedenen Modelle, die heutzutage auf dem Markt sind. Sportliche Loafers, dazu Canvas-Hosen in Verbindung mit einem Polohemd, können sich diesen Sommer definitiv überall sehen lassen.

Wie wir sehen, ist der Loafer ein Schuh, der absolut dazu einlädt, einmal von der „ultra-eleganten Schiene“ abzuweichen und sich ganz der Lust und Laune und der Freiheit des Tages hinzugeben. „Die Welt ist kein riesiges Büro“ – vielleicht ist dies die Botschaft, die uns der Schuh vermitteln will.

Schuhe von Lanvin – Klassisch und im Trend

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Lanvin Herrenschuhe 2013

Über den Namen Lanvin muss man eigentlich keine großen Worte verlieren. Das Modehaus, welches sich schon im 19. Jahrhundert gründete, gehört zu den Topmarken weltweit. Gegründet wurde das Label von der gleichnamigen Modeschöpferin Jeanne-Marie Lanvin, die erst eine Schneiderausbildung durchlief, bis sie dazu kam, ihre eigenen Stücke zu entwerfen. Ihre Haute-Couture machte sie schnell bekannt und ließ die junge Designerin nach mehr streben. So entstand eine eigene Duftkollektion, die sich rasendem Absatz erfreute. Natürlich war all dies in der Zeit der florierenden Pariser Modehäuser. Heute ist der Markt komplizierter geworden und ein Label wie Lanvin muss sich dem Druck des Marktes beugen. Das Lanvin seiner klassischen Eleganz dennoch treu bleibt, bewies unter anderem die Verpflichtung von Creative Director Alber Elbaz, der mit seinen Linien für viel Aufsehen sorgte. Es ist gut einen Mann wie ihn im Geschäft zu haben, denn so wird man nie von guten Ideen verlassen. Dies lässt sich auch an der H&M-Kollektion ablesen, die Lanvin für den Moderiesen entwarf. Das Format, welches H&M schon mit anderen Designern wie Lagerfeld, Stella McCartney und Versace besetzt hatte, vollbrachte es, Lanvin auch außerhalb der Haute Couture bekannt und beliebt zu machen. Das ein Großunternehmen wie Lanvin nicht eingleisig fahren kann, dass versteht sich eigentlich von selbst und so brachten die Verantwortlichen einige tolle Schuhkollektionen auf den Markt, die wir an dieser Stelle vorstellen wollen. Viel Spaß!

Wenn es an die Herrenschuhe geht, dann verblüfft Lanvin dieses Jahr nur so mit Sportlichkeit. Auf den ersten Blick ist man hier wirklich schockiert, wie weit sich die Designer des Hauses vom klassischen Stil gelöst haben. Sneaker aus 100% Leder bilden den Kern der Herrenschuh-Kollektion. Was die Materialien anbelangt, so geht Lanvin total mit den Frühlingstrends. Tierfell und Schlangenhaut sind die absoluten Favoriten der Designer und lassen sich auf unglaublich vielen Stücken finden. Auch Glanz und der metallische Look, der in dieser Saison so wahnsinnig oft getragen wird, setzt sich bei den Herrenschuhen durch.

Lanvin Sneakers 2013

Bei den Frauen waren für Frühling/Winter 2013 Ankle Boots der totale Renner. Mal mit flacher Sohle, mal mit hohem Plateau, mal offen und sehr sinnlich, mal geschlossen und beinahe militärisch, deckten diese Schuhe eine große Palette von Charakteren ab. Der Stil wirkt, wie so vieles im Frühling 2013, futuristisch. Farblich setzte man bei Lanvin auf Rot, was natürlich super in die Jahreszeit passt. Wenn es ums Material geht, dann kommt der Ankle Boot von Lanvin nicht vom Leder weg. Im Winter ist das zu verstehen, denn Leder ist nicht nur sehr hochwertig, sondern besitzt auch fantastische Eigenschaften, wie Wasserresistenz.
In der Modewelt war der Ankle Boot etwas umstritten und wurde nicht von allen gemocht – so ist die Mode.

Aber es müssen ja nicht nur Ankle Boots sein, die Frau gefallen. Lanvin hat auch ein Auge auf Ballerinas geworfen. Die schönen flachen Schuhe, die vor allem zu sehr mädchenhaften Typen passen, werden von Lanvin in den verschiedensten Farben angeboten. Egal ob Gelb, Rot oder Braun – im color block sehen sie alle toll aus. Im Frühling lassen sich die Ballerinas hervorragend zu Shorts oder kurzen bunten Kleidern tragen, die möglichst tailliert geschnitten sein sollten. Und natürlich durfte Lanvin auch bei den Damenschuhen nicht auf Tierisches verzichten. Die Ballerinas lassen sich daher auch in Rauleder mit abgesetzter Spitze in Reptilien-Optik erwerben. Dazu passen ganz besonders einfarbige Röcke, die ruhig etwas länger sein dürfen. Obenrum sollten schwarze Pullover und lange Oberteile getragen werden, immerhin kann auch der Frühling noch sehr frisch werden.

Wer sich Schuhe von Lanvin zulegen möchte, der ist diesen Frühling auf jeden Fall an der richtigen Adresse und darf sich auf heiße Blicke und den ein oder anderen Zwinkerer freuen.

Ein Schuh, ein Klassiker – Der „Budapester“

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Budapester Muster

Männer, die sich nach einem gehobenen Schuh sehnen, kommen am sogenannten „Budapester“ Herrenschuh auf keinen Fall vorbei. Doch was hat es auf sich mit dem Schuh, der seit dem ausgehenden 19 Jahrhundert einen festen Kern der eleganten Herrenmode bildet. Wie der Name schon sagt, hat der Herrenschuh seinen Erfolgszug in Budapest begonnen. Die Budapester Schuhmacher waren bekannt für ihre guten Produkte und ihre gute, qualitative Arbeit. Lochungsmuster und Leistenform werden zwar als Charakteristika dem typischen österreichischen Herrenschuh dieser Zeit zugewiesen, dies ist im Zusammenhang mit der Geschichte der engen Verbindung Österreich-Ungarns aber nicht von vordergründiger Relevanz.

Der „Budapester“ eignet sich hervorragend zu Anzügen aller Art: Egal ob Cord, Tweed oder Seide, der Schuh ist wunderbar kombinierbar. Heutzutage können sich die Produzenten der Schuhe, die natürlich nicht mehr nur in Budapest sitzen, sondern ihre Güter über das Internet in die ganze Welt verkaufen, darüber freuen, dass sie sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei den Arbeitsschritten vollkommen flexibel sind. Diese Dinge waren im 19. Jahrhundert noch keine Selbstverständlichkeit, ermöglichen es in unserer modernen Zeit aber sehr schnell, individuell gefertigte „Budapester“ zu erwerben, die etwas für jeden Geschmack sind. Der Kunde kann bei verschiedenen Herstellern zwischen ganz unterschiedlichen Modellen von „Budapestern“ wählen. Diese unterscheiden sich in den verschiedenen Arten von Materialien, Sohlen, Lochungsmustern und Rahmen. Im Folgenden wollen wir einige unterschiedliche Designs in Augenschein nehmen.

Die Sohlen und Rahmen der „Budapester“

Die Sohlen der Budapester unterscheiden sich je nach Modell und Vorliebe des Käufers. Die meisten Budapester sind nämlich auch heute Spezialanfertigungen und deshalb ganz verschieden gearbeitet. Beliebt sind vor allem doppelte Ledersohlen mit gestuppten Rahmen. Besonders gut und stark verarbeitet sind „Budapester“ mit Laufsohlen und Absatz. Dieser werden mit bis zu über sechzig Messingnägeln gefertigt und sind dadurch wahnsinnig widerstandsfähig und garantieren dem Käufer lange Zuverlässigkeit. Auch hier gibt es Unterschiede, die im Detail liegen. Je nach Gusto kann der Käufer auch Sohlen bestellen, die mit einer weitaus größeren Zahl von Messingnägeln verarbeitet sind und so einen noch ausdauernden Dienst leisten. Besonders gutaussehenden und klassisch sind die Crepesohlen. Sie haben eine Lederzwischensohle und ein Laufsohle aus Naturcrepe und bieten dadurch großartigen Laufkomfort, der die Bedürfnisse anspruchsvoller Männer ohne große Probleme befriedigen sollte. Die Rahmen der Budapester sind so unterschiedlich verarbeitet und designet wie die Sohlen der edlen Schuhe. Glatte Materialien werden häufig mit einem gestuppten Rahmen versehen. Anderen Stoffe, die rauer sind, verleiht ein glatter Rahmen die gewisse Optik, der Mann sich nur schwer entziehen kann. Absolut herausragend ist natürlich der handgeflochtene Zopfrahmen aus Flechtgarn, der bei einigen Modellen der „Budapester“ verwendet wird.

Die Materialien der „Budapester“

Der klassische „Budapester“ wird häufig aus Boxcalf Leder hergestellt und ist dadurch super geschmeidig und nähert sich vollendeter Eleganz an. Boxcalf Leder ist ein vollnabiges gefärbtes Leder mit glatter Oberfläche. Durch die Eigenschaften des Materials ist es besonders formstabil – dadurch hat man mit dem Schuh lange seine Freude. Das diese Freude auch einen stolzen Preis hat und man für den Schuh bis zu 600 Euro bezahlen muss, sollte hierbei erwähnt sein und nicht unter den Tisch fallen. Besonders samtig und wunderbar weich sind auch die „Budapester“ aus Kalbveloursleder. Sie garantieren den ganzen Tag höchsten Tragekomfort und schützen den Fuß durch ihre Materialeigenschaften vor übermäßigem Schwitzen. Dieser „Budapester“ ist dadurch besonders gut für den Sommer geeignet.

Die diversen Kappen der „Budapester“

„Budapester“ lassen sich optisch vor allem durch ihre unterschiedlichen Kappen voneinander abgrenzen. „Budapester“ mit Flügelkappen sind geschwungen und etwas extravaganter als „Budapester“ mit geraden Kappen. Gerade Kappen oder halbe Kappen gehören meist zu den „Budapestern“, die in Volksmund als „Alt Wien“ bezeichnet werden. Dies ist ein Hinweis auf die Modegeschichte, denn dieser „Budapester“ wurde vor allem im gutbürgerlichen Wien verehrt.

Der Herrenschuh und der passende Look dazu

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Welcher Herr kennt nicht auch das Klagen und Wehen, wenn man nicht weiß, welchen Schuh man tragen soll. Oft steht man stundenlang vorm Spiegel und überlegt, die Herzensdame steht schon längst in der Tür und wartet ungeduldig, dass es endlich losgehen kann. Persönlich kann ich ein Leid davon klagen, aber das soll nicht Gegenstand dieses Blogs sein, denn immerhin geht es hier ja um Mode und die ist wichtiger als so manche kleine Befindlichkeit in der Beziehung. Da das Problem aber trotzdem präsent ist, wollen wir mal ein paar generelle Gedankenspiele anstellen, die es uns vereinfachen können, immer den richtigen Schuh zum richtigen Outfit zu finden und dies in einer Zeit, die unsere Lieben nicht zu lang auf uns verzichten lässt. Jeder Mann ist unterschiedlich und nicht jeder Herr trägt gern das Gleiche. Die meisten Männer kleiden sich nach persönlicher Laune, nach dem Anlass oder – ganz banal – nach dem Wetter. Und bei all diesen Faktoren spielt natürlich eines eine ganz übergeordnete Rolle: Der Stil und Look. Hier also ein paar Looks und der passende Schuh dazu.

Jeanslook

Der Jeanslook
Der Jeanslook kann sich eigentlich überall sehen lassen, sei es in der Uni oder bei Arbeit. Auch die Kombination mit Schuhen fällt beim Tragen von Jeans nicht so super schwer. In dieser Jahreszeit passen vor allem Stiefeletten perfekt. Sie halten warm, sind elegant, halten aber auch mal einen längeren Spaziergang in der Stadt aus. Wahlweise passen natürlich auch Tennisschuhe super zum Jeanslook. Ich erinnere an dieser Stelle nur mal an die Sportschuhe von Convers, den Chucks, die quasi seit den 50ern nicht mehr aus der Jugendmode wegzudenken sind und zu Jeans einfach super passen. Sie haben dieses Jahr ein besonderes Revival, denn viele Marken, wie beispielsweise Gienchi, peppen sie mit Nieten und Steinen verschiedenster Machart auf und verleihen ihnen so einen noch cooleren Touch. Sneaker, Stiefeletten und Jeans passen eigentlich immer und wenn es schnell gehen soll, dann seien sie empfohlen.

Casual

Der Casual Look
Der Casuallook, der sich besonders durch Einfachheit auszeichnet und gerne in der Freizeit getragen wird, ist begrifflich eigentlich schwer abzustecken. Casual ist alles, was Frau trägt und in dem sie sich wohlfühlt. Was genau dies ist und welche Stücke da hineingehören, das möchte ich mir nicht anmaßen zu entscheiden, das muss jede Frau für sich selbst wissen. Wenn wir aber einmal den Begriff der Lockerheit strapazieren wollen, um uns einen kleinen Überblick über die Produkte der Modewelt zu verschaffen, dann können wir schon ein paar Tendenzen feststellen. Für Schuhe gilt dabei besonders, dass die Materialien sehr weich sind und sich gut anfühlen. In dieser Jahreszeit kann ein knöchelhoher Sneaker aus Wild- oder Rauhleder da genau das Richtige sein. Er passt zu Jeans genauso gut, wie zu einer lässigen Cordhose. Wem das zu Casual ist, der kann gern auf Bikerstiefeletten oder Cowboyboots aus weichem Veloursleder zurückgreifen. Sie sind in diesem Jahr voll im Trend und garantieren Lässigkeit und Wärme.

Minimalismus

Der Minimalistische Look
Wer mit seinem Look nicht immer total aus der Rolle fallen muss und klare Mode liebt, der weiß, dass weniger oft mehr sein kann. Minimalistische Mode hat oft den Beigeschmack super futuristisch zu sein, was aber nur zum Teil stimmt, denn Mode hatte schon immer etwas mit Fortschrittlichkeit zu tun, die quasi zwanghaft den Blick nach Vorne wirft. Zu klaren Linien passen auch dieses Jahr wieder Loafers. Mir ist bewusst, dass viele Trendsetter diese Schuhe langsam satt haben, allerdings passen sie perfekt zu minimalistischen Styles und super schmalen Körperformen.

Also, nicht verzagen, Kleiderschrank fragen und vielleicht sogar nach verschiedenen Looks ordnen und Schuhe parat stellen. Wenn der Platz dazu ausreicht, könnte dies außerdem einige Probleme aus der Welt schaffen.

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